Inhalt Weihnachtskrimis

- CHRISTIE, Agatha: "Hercule Poirots Weihnachten"

- HIGGINS-CLARK, Mary: "In einer Winternacht"

- MacLEOD, Charlotte: "Schlaf in himmlischer Ruh"

- Verschiedene Autoren: "Oh du schreckliche...Kriminelle Weihnachtsgeschichten"

CHRISTIE, Agatha: "Hercule Poirots Weihnachten"

Fischer-Tb.
ISBN: 978-3-596-17770-7

Das Original erschien 1939 in englischer Sprache mit dem Titel "Hercule Poirot's Christmas"

Inhalt:

"Eine Leiche zum Heiligen Abend, das ist nicht die feine englische Art… Der Alte war reich – und ein Ekel, das die ganze Familie tyrannisierte. Ein Motiv, ihn umzubringen, hätte also jeder aus dem Clan gehabt. Poirots kleine graue Zellen müssen ganz schön arbeiten, bis klar ist, wer dafür gesorgt hat, dass der Alte den Weg zur Erbschaft freigab." (Quelle: www.krimi-couch.de)

"Der alte Simeon Lee ist ein Ekel, stinkreich und despotisch. Zu Weihnachten hat er den Familien-Clan zusammengerufen und provoziert jetzt alle mit seinen Beleidigungen. Als er am Heiligen Abend mit durchschnittener Kehle gefunden wird, trauert keiner der Familie. Doch manche haben etwas zu verbergen - Hercule Poirot findet den Mörder dennoch." (Quelle: Verlagstext)

 

 

 

HIGGINS-CLARK, Mary: "In einer Winternacht"

Inhalt:

"Mitten im Winter setzt die verzweifelte Sondra ihr neugeborenes Kind vor der Kirche von St. Clement in Manhattan aus, in der Hoffnung, dass das kleine Mädchen auf diesem Weg in gute Hände gelangt. Zwar kann sich die musikalisch hochbegabte Sondra von nun an ungestört ihrer Karriere als Geigerin widmen, aber im Laufe der Zeit wird sie mehr und mehr von Gewissensbissen gequält. Das ungewisse Schicksal ihrer Tochter lässt sie nicht mehr los. Sie macht sich auf die Suche nach ihr und muss entsetzt feststellen, dass in jener Winternacht nie ein Säugling vor der Kirche gefunden wurde. Zusammen mit der Hobbydetektivin Alvirah Meehan beginnt Sondra nun mit der mühsamen Spurensuche. Keine der Frauen ahnt, dass der Säugling in jener Nacht in die Hände eines Kirchendiebs geriet, der die kleine Stellina seither als seine Tochter ausgibt. Das mittlerweile siebenjährige Mädchen wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Mutter zu finden.Der angebliche Vater scheint das jedoch unter allen Umständen verhindern zu wollen. Erst beim vorweihnachtlichen Krippenspiel stößt Alvirah auf die entscheidende Spur."

MacLEOD, Charlotte: "Schlaf in himmlischer Ruh"

Inhalt:

"Weihnachtszeit! Wie jedes Jahr findet im Landwirtschaftscollege von Balaclava ein grosser Weihnachtsmarkt, die sogenannte »Lichterwoche« statt. Damit beginnt die alljährliche Leidenszeit von Prof. Shandy, der die gnadenlose Geschäftemacherei und die einfallenden Touristenscharen herzlich verabscheut. Deshalb boykottiert er die verhasste Veranstaltung und weigert sich zum Missfallen seiner Umgebung, sein Häuschen weihnachtlich zu schmücken.

Als Prof. Peter Shandy erneut zum Mitmachen genötigt wird und zu diesem Zweck auch noch Dekomaterial in Form von riesigen Christrosen, ausgeschnitten aus Weichspülerflaschen (!), aufgedrängt bekommt, reisst sein Geduldsfaden. Er beschliesst, sich für all` den erlittenen Ärger zu rächen. Allerdings ahnt Shandy nicht, dass dieser Entschluss sein Leben grundlegend verändern wird. Er hat alles vorzüglich geplant. Am Morgen des 22. Dezember lässt der Professor sein Häuschen weihnachtsmässig schmücken, um anschliessend sofort zu einer Kreuzfahrt aufzubrechen. Dass seine provokanten Dekorationen, u. a. acht lebensgrosse Rentiere, 742 (!) grellbunte Blinklichter und eine lautstarke Musikanlage eher nach Disneyworld, als zum altehrwürdigen Landwirtschaftscollege Balaclava passen, ist pure Absicht..." (Quelle: krimi-couch.de)

"Oh du schreckliche... Kriminelle Weihnachtsgeschichten"

Inhalt:

"Das Fest der Liebe, die Heilige Nacht? Weihnachten kann auch ganz anders sein: eine verbrecherische, sogar mörderische Angelegenheit. Schlimm für diejenigen, die es erwischt, und auch für jene, die, anstatt zu Hause zu feiern, in der Kälte ermitteln müssen. Aber gut für alle Leserinnen und Leser, die sich auf spannende und abwechslungsreiche Weihnachtsfälle gefasst machen können. So schreiben Ingrid Noll, Paul Auster oder Patricia Highsmith über die unschöne Angewohnheit, an Weihnachten nicht zu schenken, sondern zu stehlen, Henry Slesar erzählt von einem Mann, der in der Klemme steckt, weil er Weihnachten zu sehr liebt, Arthur Conan Doyle berichtet über die Verlegenheit, in einer Weihnachtsgans einen blauen Karfunkel zu finden, und P.D. James über das noch größere Ungemach, am Weihnachtsmorgen einen Toten in der Bibliothek zu entdecken." 

(Quelle: Verlagstext Diogenes)